Von den Glücks-Spitzen

Wurfplanung

Ylva, Aska und Virpi sind in allererster Linie Familienmitglieder, die an unserem Leben teil haben sollen und mit denen wir so schöne Sachen wie Dogdancing, Trick-Dogging und Rettungshundearbeit machen. Trächtigkeit, Geburt und Aufzucht eines Wurfes kosten die Hündin und mit zunehmendem Alter der Welpen auch uns jede Menge Kraft, so dass wir allen Beteiligten danach eine große Pause einräumen und – entsprechend unserer Zuchtordnung – die Hündin höchstens einmal pro Jahr belegen lassen! So ergeben sich zwischen den Würfen Abstände von ein bis anderthalb Jahren – und alles andere halten wir auch für eine gesunde Hündin für nicht zumutbar! Züchter, die z.B. in dreieinhalb Jahren mit ein und derselben Hündin (und meist auch noch demselben Rüden!) 40 Welpen aus 6 Würfen aufziehen, können meiner Meinung nach weder die Welpen gewissenhaft auf ihr späteres Leben vorbereiten, noch nehmen sie Rücksicht auf die Gesundheit der Mutterhündin. Und ein sinnvoller Beitrag zum Erhalt der seltenen Spitze ist es auch nicht, weil man die Geschwister untereinander ja nicht wieder verpaaren darf.

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Den zweiten Wurf mit Virpi könnten wir uns für den Sommer 2022 vorstellen. Der Deckrüde dafür ist jedenfalls schon gefunden (H-Wurf).

Ein Jahr später im Sommer 2023 könnte Aska ihren letzten Wurf haben (I-Wurf).